Engagement für Demokratie

"Wenn Mitglieder rechter Gruppierungen und rechter Parteien wie der AfD das Fundament unseres freiheitlichen Zusammenlebens mit Füßen treten, dann müssen wir uns dem mit aller Entschlossenheit entgegenstellen“, stellt Bischof Overbeck klar und fordert ein stärkeres Engagement der Kirche im Kampf gegen Hass und Hetze.

 

Auch der katholische Jugendverband KjG positioniert sich klar und stellt sich konsequent gegen extrem rechte und populistische Positionen und Handlungen und setzt sich für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft ein. Dabei ruft die KjG auch zur Beteiligung an der SocialMedia-Aktion #ChristenGegenRechts auf: „Spätestens jetzt müssen wir uns als Demokrat*innen verbünden – auch z.B. konfessions- und verbandsübergreifend.“ Aktionsseite der KjG

 

Aktuell gehen überall in Deutschland tausende Menschen auf die Straße um ein Zeichen für den Erhalt der Demokratie und gegen erstarkenden Rechtsextremismus zu setzen. Wenn du noch ein Plakat für die nächste Demo suchst – unsere Pressestelle bietet hier zwei verschiedene Plakatvorlagen zum Runterladen und Ausdrucken an.


Jahresprogramm 2024

Das "team exerzitia" des Bistums hat sein Programm veröffentlicht.

 

Hier finden sich viele verschiedene Angebote, die sich auch für Studierende lohnen ...

Die Angebote sind für den Baustein "Geistliches Leben" im Studienbegleitbrief anrechenbar!

 

Das Online-Programm, Informationen zu den Angeboten und zur Anmeldung finden sich hier


Semesterprogramm

Das Programm für das Wintersemester ist online.

 

Stöbern Sie gerne, wir freuen uns auf viele Begegnungen!


#outinchurch

Für eine Kirche ohne Angst.

#outinchurch
#outinchurch

125 Mitarbeitende der katholischen Kirche haben sich bundesweit als queer geoutet.

Die Initiatoren fordern ein Ende der Diskriminierung und Veränderungen im kirchlichen Arbeitsrecht.

 

Das Ruhrbistum unterstützt die Aktion.

Im Mentorat des Bistums Essen begrüßen wir diese Haltung ausdrücklich und stehen selbstverständlich für Gespräche zur Verfügung!

 

Auch die Bundeskonferenz der Mentorate und Studienbegleitungen zeigt sich solidarisch mit den Initiatoren und verweist auf ihr Votum von März 2019, in dem ebenfalls bereits Änderungen des kirchlichen Arbeitsrechts gefordert werden. 

 

Sehenswert in diesem Zusammenhang ist die Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ (Hajo Seppelt), vom 24.1.2022 in der ARD-Mediathek.

 

Wer sich solidarisch zeigen möchte, findet hier weitere Informationen.


Verleihung der Missio Canonica 2023

Bischof Overback hat in einem feierlichen Gottesdienst am 16.9.2023 den neuen Religionslehrerinnen und Religionslehrern die Missio Canonica verliehen.

 

Den Bericht und einige Bilder finden Sie hier.

 

Wir gratulieren den Kolleginnen und Kollegen und wünschen Ihne Gottes reichen Segen für ihren Dienst!

 

Bild: Oliver Müller, Bistum Essen


Pastor Klaus Giepmann gestorben

Der ehemalige Leiter des Mentorats und Diözesanbeauftragte für die Hochschulseelsorge im Bistum Essen starb am 11.8.2023.

 

Klaus Giepmann war seit 2002 als Hochschulpfarrer in Essen tätig, ab 2004 dann in Bochum.

Von 2008 bis 2016 war er Diözesanbeauftragter für die Hochschulseelsorge.

In dieser Zeit baute er auch die Studienbegleitung für die Lehramtskandidat*innen auf.

 

Die Pressestelle des Bistums würdigt Pastor Klaus Giepmann hier.

 

Möge er in Frieden bei Gott leben!


Hilfe bei sexualisierter Gewalt

"Das Bistum Essen verurteilt jede sexualisierte Gewalt.

 

Sexualisierte Gewalt ist eine Straftat und bedeutet ein schweres Verbrechen an der Würde des Menschen und muss verfolgt werden.

 

Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene müssen sich sicher fühlen.

 

Zu den Unterstützungsangeboten"

 

(Bild und Text: www.bistum-essen.de)


Sozialwissenschaftliche Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs

Das Bistum Essen informiert über sozialwissenschaftliche Studie zu sexualisierter Gewalt

 

Wie konnte und kann es zu sexualisierter Gewalt in den Pfarreien des Bistums Essen kommen – und wie kann diese Gewalt bestmöglich verhindert werden?

 

Diesen Fragen hat sich das Bistum Essen mit der Beauftragung einer sozialwissenschaftlichen Studie gestellt. Die Ergebnisse wurden am 14. Februar vorgestellt.

 

Mit einem breiten Informations- und Hilfsangebot begleitet das Bistum die Veröffentlichung der vom Münchener Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) erstellten Studie.

 

Auf der Internetseite aufarbeitung.bistum-essen.de stehen grundlegende Informationen zur Studie bereit.

 

Die komplette Studie zum Download sowie ergänzende Informationen zu den Ergebnissen.

 

Symbolbild: Nicole Cronauge, Bistum Essen


Missbrauchsvorwürfe gegen verstorbenen Kardinal Hengsbach

Das Bistum Essen weist auf seiner Homepage darauf hin, dass es "gegen den Gründerbischof des Bistums Essen [...] gravierende Missbrauchsvorwürfe" gibt, denen nachgegangen wird.

Bischof Franz-Josef Overbeck ruft mögliche weitere Betroffene auf, sich bei den unabhängigen Ansprechpersonen des Bistums (auf der Homepage) zu melden.

 

Bild: Martin Engelbrecht | Bistum Essen